Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 06 Okt 2019 23:04

Sofern ich mit jemandem zusammen leben würde gibts Sammelkonto (oder zwei Konten mit gegenseitiger Vollmacht) mit gemeinsamen Zugriffsrechten. Dadurch greift jeder auf den gleichen "Machtpool" zu und man ist stets auf Augenhöhe, weil zum einen kann ich eine Beziehung nur haben auf der Basis von absolutem Vertrauen, zum anderen sollte in keinster Weise ein Ungleichheit enstehen. Sofern sie alles versemmelt... ja dann gehen wir gemeinsam unter, gemeinsam ist gemeinsam, in guten und auch schlechten Zeiten. Vertrauen heisst nicht Vorbehalte machen, allerdings ist ja alles eine Wechselbeziehung d.h. jeder versucht so gut es geht sich konstruktiv zu betätigen in diesem Konstrukt, sich auch verändern können hin zum Potential, auf der Basis von Goodwill.

So in fact, für mich ist nicht relevant wer wieviel generiert, sondern dass Vertrauen und Goodwill da ist, nur sowas trägt eine Beziehung nachhaltig, nicht Macht. Es wurde teils diskutiert was fair sei und wer wieviel beisteuern soll. Mich interessiert dieses Thema gar nicht weil es gibt hier kein ich und du sondern nur noch wir, insofern erübrigt sich diese rationale Frage. Das heisst auch, mich muss niemand fragen da ich vertraue und egal was sie tut es betrifft immer beide. Klar, würde sie Plunder kaufen und Kohle aus dem Fenster werfen dann mötzle ich halt, aber ein Machtentzug oder überhaupt eine Machtausübung kommt nicht in Frage.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon thaeye » 07 Okt 2019 07:18

Ribit hat geschrieben:Sofern ich mit jemandem zusammen leben würde gibts Sammelkonto (oder zwei Konten mit gegenseitiger Vollmacht) mit gemeinsamen Zugriffsrechten. Dadurch greift jeder auf den gleichen "Machtpool" zu und man ist stets auf Augenhöhe, weil zum einen kann ich eine Beziehung nur haben auf der Basis von absolutem Vertrauen, zum anderen sollte in keinster Weise ein Ungleichheit enstehen. Sofern sie alles versemmelt... ja dann gehen wir gemeinsam unter, gemeinsam ist gemeinsam, in guten und auch schlechten Zeiten. Vertrauen heisst nicht Vorbehalte machen, allerdings ist ja alles eine Wechselbeziehung d.h. jeder versucht so gut es geht sich konstruktiv zu betätigen in diesem Konstrukt, sich auch verändern können hin zum Potential, auf der Basis von Goodwill.

So in fact, für mich ist nicht relevant wer wieviel generiert, sondern dass Vertrauen und Goodwill da ist, nur sowas trägt eine Beziehung nachhaltig, nicht Macht. Es wurde teils diskutiert was fair sei und wer wieviel beisteuern soll. Mich interessiert dieses Thema gar nicht weil es gibt hier kein ich und du sondern nur noch wir, insofern erübrigt sich diese rationale Frage. Das heisst auch, mich muss niemand fragen da ich vertraue und egal was sie tut es betrifft immer beide. Klar, würde sie Plunder kaufen und Kohle aus dem Fenster werfen dann mötzle ich halt, aber ein Machtentzug oder überhaupt eine Machtausübung kommt nicht in Frage.


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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 07 Okt 2019 08:16

Absolut kein Problem, meine Freundin (Freundin mein ich platonisch, eine Partnerschaft ist Frau für mich, das ist nicht dasselbe) hat als ich das mit der Demeter-Hirse erwähnte sie gleich bestellt. Wenn es eine vertrauenswürdige und wohlwollende Beziehung ist dann macht keiner einen Mist mit irgend einer Ressource und es wird fast alles mehr oder weniger kommuniziert. Ich würde ihr oder meinem Freund gar mein Leben anvertrauen. Wenn das nicht geht dann hat es nichts mit Freundschaft und schon gar nicht mit Partnerschaft zu tun... dann ist es vielleicht eine Art Kumpane/in vom Wanderzirkus, nichts was in mir enthusiastische Gefühle erzeugt...

Mit der Gesellschaft als solches geht ein "freier Zugriff auf Macht" (das kann jede Ressource sein, auch ein Mensch ist eine Ressource) natürlich nicht, weil sie dazu nicht genügend vertrauenswürdig ist... harter Fakt. Allerdings steht jedem ein Mindestanteil der monetären Landesressourcen zu, unabhängig davon was sie leisten oder wie man ihre Leistung bewertet, somit brauchts ein bedinungsloses Grundeinkommen.

Als momentan rücksicktslose "Extremegoisten" sind wir zwar kaum reif dazu, insofern verstehe ich gewisse Bedenken, allerdings wird es dennoch der Weg sein wo es in Zukunft hingehen sollte.

Klar, wenn man eine Freundin vergewaltigt, Gefühle und Grenzen missachtet und nicht kommuniziert, hat man viel Mist gebaut... da war der Jeremy in keiner Weise vertrauenswürdig, ein "freier Zugriff" nicht empfehlenswert.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon thaeye » 07 Okt 2019 09:05

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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Mastler(P) » 07 Okt 2019 12:18

Ribit hat geschrieben:Ach ja, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass sondern der Punkt wo alle Emotionen verstummen... es ist die Ignoranz oder auch Gleichgültigkeit.

nei.
es sind beides höchi emotione ih gegesetzte richtige. darum ebe scho es gegestück.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 07 Okt 2019 13:07

Die Emotion ist nur ein Symptom, das was zugrunde liegt ist die Verbindung. Somit stellt Hass lediglich das symptomatische Gegenteil dar nicht jedoch das wahre Gegenteil d.h. das Abtrennen jeglicher Verbindung (Ignoranz, Gleichgültigkeit).

Somit ist Hass der Liebe symptomatisch entgegengesetzt, Ignoranz und Gleichgültigkeit jedoch direkt an der Ursache.

Die Liebe zum Hass, gibt es das? Ja, man kann auch ein entgegengesetztes Symptom lieben da es nicht eine ursächliche Abtrennung vollzieht. Diese Hassliebe, als Form der Liebe, ist noch lebendig d.h. es wird genährt. Erst mit der Ignoranz und Gleichgültigkeit erlischt jede ursächliche Basis d.h. jeder Funken Liebe erlischt. Also das Gegenteil ist erst dann erreicht wenn die Form von der Realität des Hasses in die ignorante Wirklichkeit tritt, dadurch faktisch die greifbare Lebendigkeit verliert.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 07 Okt 2019 14:23

Liebi zum Hass nennt sich lideschaftliche Hass, das hed nüt mit Liebi ztue
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 08 Okt 2019 15:27

Leidenschaft ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion. Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses. Leidenschaft kann jede Emotion betreffen, Lieben kann man ebenfalls absolut alles da die Liebe um das volle Potential zu entfalten frei sein muss. Eine Form einer sexuellen "Liebe zum Hass" ist BDSM weil man liebt etwas dass eigentlich jedes Lebewesen hassen sollte, Pein, Schmerz und Dominanz. Sie hat aber immer noch eine Gütigkeit der Liebe da sie nicht die Würde ruinieren möchte d.h. selbst in diesem Extrem möchte es eine Mindestwürde bewahren.

Was die Liebe immer definiert ist dass sie eine Ethik und somit Würde kennt, abgesehen von der Verbindung. Sie definiert sich nicht darüber was konkret geliebt wird und ob es einen Widerspruch gibt

Insofern, weniger Schrott labern und sich zur Abwechslung mal entschuldigen, meine Empfehlung!

Ach ja, es gibt zwar schon auch eine "Liebe zum Hass" ohne Würde noch Ethik, aber das ist dann tatsächlich keine echte Liebe mehr sondern eine Art leidenschaftlicher Hass. Das kommt heute leider immer häufiger vor. Der Unterschied ist eigentlich der dass es hier keine Verbindung zur Liebe mehr hat, hier ist jeder Funken Liebe tot.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon thaeye » 08 Okt 2019 16:23

hass und liebi sind normali emotione wo in ois stecket, dumm isch wer meint er chöngi das überwinde oder aber stüüre. und den nah meine meh hegi de universell asatz fürd definition vo "liebi" gfunde, mängisch frög ich mich scho i wellere welt du lebsch. liebi isch so invididuell wie en pussy.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 08 Okt 2019 16:55

Bi bdsm gats nur um Macht, sicher nid um Hass...
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 08 Okt 2019 18:43

Macht steht der Liebe im Wege da es unfrei macht, selbst in einem Spiel wo man noch vertrauen kann. Aber selbst wenn es einen Widerspruch ist, man kann auch die Macht lieben, ja. Es gäbe rein für ein Machtverhältnis allerdings keinen Grund Schmerzen zuzufügen, einzig wenn man diese Schmerzen mag, etwas allgemein verhasstes,... tut man das.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 08 Okt 2019 19:23

Hasen haben manchmal ein mehrfarbiges Fell, jedoch gab es vor der Entdeckung von Wolfram noch eher Wildhasen, das sollte man stets berücksichtigen.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 08 Okt 2019 20:41

thaeye hat geschrieben:liebi isch so invididuell wie en pussy.

Da wundert man sich ja gerade wieso es für manches dann doch nicht individuell genug ist, es hat anscheinend doch zu grosse Begrenzungen.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Mastler(P) » 09 Okt 2019 07:53

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bisch im internet am brüele?
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 10 Okt 2019 22:49

Verwechsle bitte nicht Sex mit Liebe. Liebe kennt enorm viele Formen, Sex hingegen nur diverse Sexstellungen und einige Löcher mit allem was reinpasst.

Rein körperlich sind 95% der Mösen immer zu Sex fähig, die anderen 5% leiden an diversen Krankheiten. Dagegen hats ein Penis aufgrund Errektionszwang, d.h. notwendiger Lustgefühle, schwerer. Das was aber wirklich zählt ist der psychische und geistige Zustand, z.B. die defensive Haltung welche aus mangelnder Liebe hervorgeht. Das kann niemand wirklich überwinden ausser vielleicht mit viel Geld. Es wird jedoch kein besonders schöner Sex... mehr ein notwendiges Übel als etwas liebevolles und erfüllendes. An sowas bin und war ich noch nie interessiert, von daher ist Sex enorm schwer zu haben, das ist aber der Preis meines eigenen Anspruchs.

Ausserdem, ein richtig geiler Bube kann durchaus mehreren Stunden Sex haben mit mehrere Orgasmen... auch hier ist der Anspruch sehr unterschiedlich. Wenn er sie ganzheitlich und sehr tief liebt kann der Körper oft neue Höchstleistungen erreichen. Bei der einzigen Frau zu der ich bisher gesagt habe "dass ich sie liebe", dort war ich praktisch dauergeil, kein Scherz das war tatsächlich so.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 12 Okt 2019 10:50

Ich meine, es ist ja nicht so dass Frauen das nicht bereits machen. Entweder als Nutten ein Freier nach dem anderen "abfertigen" indem sie sich quasi als lebende Sexpuppe anbieten. Oder sie gehen nur für gutes Geld Beziehungen ein obwohl der Mann alles andere als ein liebenswertes Geschöpf ist. Man möchte halt leben, so gut wie möglich. In einer Welt wo Geld über fast alles entscheidet bleibt "dem Herzen folgen" sehr oft auf der Strecke. Spannend dass ein Typ diese Worte sagt, weil es könnte viel eher die Frau sagen "It won´t kill me, i can have zero attachement and will be watching a movie after". Das wird sogar sehr häufig so gemacht...
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 12 Okt 2019 11:42

Es wird prozentual etwa so häufig gemacht wie du sinnfreie Kommentare schreibst.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 12 Okt 2019 13:46

Sabrina ist 27 und kennt dieses Gefühl nicht. Bis heute hatte sie sechs Sexualpartner, aber noch nie einen Orgasmus.

Vor drei Monaten hat Sabrina das letzte Mal masturbiert. Wenn aber auch nach einer halben Stunde nichts passiert, fühlt es sich für sie unangenehm an. Sie probiert es deshalb kaum noch.

Die Männer haben es meist persönlich genommen." Eine als befriedigend erlebte und ausgelebte Libido wird als Quelle von Glück, Selbstbestätigung und Selbstwertgefühl erlebt. Ein Orgasmus zählt in unserer Gesellschaft als der vermeintlich ultimative Beweis für sexuelle Leistungsfähigkeit.

Quelle: https://www.stern.de/neon/herz/liebe-se ... 83324.html
Die meisten von uns haben es schon mal getan. Wenn der Kopf beim Sex woanders war. Der Typ sich blöd anstellte. Oder es mal wieder länger dauerte. Einfachste Lösung: „Ja! Ja! JA! JA! JA! Oh mein Gott…“ rufen und ein bisschen zucken, fertig. Alle sind glücklich. Oder auch nicht. Zumindest aber erspart man sich so jegliche Diskussion, niemand wird vor den Kopf gestoßen und niemand wirkt, als wäre er unfähig, Spaß zu haben. „Denn“, wie die Autorin Nora Bossong in ihrer Reportage „Rotlicht“ so schön schreibt, „das Einzige, das in unserer Gesellschaft noch schambehafteter ist als ein Orgasmus, ist das Ausbleiben eines Orgasmus.“

Und wie das mit Umfragen so ist: Selbst im Schutz der Anonymität neigen Menschen dazu, sozial erwünschte Ergebnisse anzugeben. Insofern könnte die Dunkelziffer noch höher liegen.

Und in dieses Bild, dem Konrad zufolge viele junge Frauen (meist unbewusst) entsprechen wollen, passt es eben nicht, dass laut YouGov nur 27 Prozent der Frauen zuverlässig durch Penetration einen Orgasmus erleben können und nur 21 Prozent bei jedem Sexualkontakt einen Orgasmus haben.

Quelle: https://www.jetzt.de/sex/untenrum-kolum ... e-orgasmen

Eins ist aber sicher, fast jeder Typ spühlt Geld in die Kasse und man kann Beziehungen jederzeit beenden. Sabrina hatte z.B. mit nur 27 J bereits 6 Männer im Bett, d.h. ab 18 J alle 1.5 Jahre ein neuer Mann. Das ist bei sozialen "Gutmenschen" ein völlig normaler Wert, nichts aussergewöhnliches.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 12 Okt 2019 14:19

Gast, deine Motivation um deutscher Polizist zu werden ist deine Fähigkeit, Arabisch zu sprechen.
Du wirst niemals deutscher Polizist, denn selbst die deutsche Polizei hat einen gewissen Standard was die Charakterqualität angeht.

https://www.stern.de/noch-fragen/kann-m ... 30447.html
Finde ich übrigens lustig wie jemand der selber keinen guten Charakter hat, jemanden mit klarer Polemik (entdültig) als unfähig verurteilt, aufgrund seines "schlechten Charakters". Das ist so die typische Doppelmoral, man sieht nur das Brett beim anderen, nicht aber das eigene Brett.

Er hätte auch sagen können, ohne Polemik, rücksichtsvoller: "Selbst für die deutsche Polizei sind gute Charaktereigenschaften wichtig, ich empfehle daher zuerst noch daran zu arbeiten, ausserdem ebenfalls die Staatsbürgerschaft zu erlangen, viel Glück!"
Die Suizidrate bei Transgendern in den U$A liegt bei 40%. Nicht umsonst redet man inzwischen nicht mehr von Geschlechtsumwandlung, sondern nur noch von Geschlechtsangleichung - es gilt nur der äußere Schein. Funktionierende Geschlechtsteile gibt es nicht. Das Glied von Trans"männern" (ehemaligen Frauen) ist funktions- und gefühllos, nur ein Hautzapfen, bestenfalls mit Pumperl oder Schnappmechanismus ausgestattet. Vagina und Klitoris des Ausgangsgeschlechtes bleiben bestehen. Die Trans"frauen" (ehemalige Männer) haben vor dem Verkehr keinerlei Lubrikation in ihrer "Vagina", die ja nur eine umgedrehte Penishaut ist, die dazu tendiert, sich total zusammen zu ziehen und immer mit viel Aufwand offengehalten werden muß.
Jene, die sich genital verstümmeln lassen - denn die "neuen" vom Onkel Doktor gebastelten Geschlechtsteile funktionieren wie erklärt gar nicht - landen in sozialer Isolation, Einsamkeit, Sterilität und Asexualität. Also genau in dem Zustand, der der Kabale in den Kram paßt. Letzlich geht es nur darum, möglichst viele Menschen zu kastrieren.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... -mehr.html

Das werde ich mal kommentieren da schon viel Mist verzapft wurde. Also aus meiner Sicht ist eine vollständige körperliche Geschlechtsumwandlung mit der heutigen Medizin zwar nicht möglich. Allerdings heisst es nicht automatisch dass daraus eine soziale Isolation oder Asexualität erfolgt, genausowenig betrifft es nur Transgender, selbst wenn Risiko stark erhöht. Eine Form der Sterilität d.h. Unfruchtbarkeit oder zumindest schwere Fruchtbarkeitsprobleme hat ausserdem jedes fünfte heterosexuelle Paar, welches dazu im fruchtbaren Alter ist. Auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Transgender.

Dazu sei noch gesagt dass die Medizin bereits weiter ist. Auch wenn noch die Mehrheit der MTF (Male to Female) die Penishaut als neuen Kanal haben, ein schlechter Ersatz, so ist das bei einer verbesserten Chirurgie nicht mehr der Fall. Dort wird ein Teil des Sigma-Darm für die Neovagina verwendet. Der verbliebene Darm kann sich wieder neu ausprägen wenn etwas verloren ging, da sehr wandelbar. Diese damit geschaffene Neovagina ist nicht mehr problematisch mit identischer Tiefe wie jede Vagina und mit eigener Lubrikation dank den Drüsen. Die Penishaut wird hier nur noch verwendet um die äussere Neovagina zu verbessern. Bei FTM (Female to Male) kann man auch einiges erreichen wo der Neopenis nahe an einen echten Penis rankommt. Gefühllos ist es beiweitem nicht, denn es ist immer noch die originale Klitoris (passiv oder aktiv vergrössert) vorhanden. Dass es hier sexuell nicht brauchbar klappt ist keinesfalls gesagt, allerdings ist der Aufwand bis dahin oft gross. Ansonsten tun die Hormone grösstenteils den Rest, da sie äusserlich vieles langsam angleichen werden, denn die Körper (M/F) sind sich anatomisch ähnlicher als man denkt; für Ausprägungen sind hauptsächlich hormonelle Rezeptoren verantwortlich. Das was nicht gut angeglichen wurde kann operativ noch angeglichen werden. Viele Heteros haben im Zuge von Schönheitsoperationen operativ stärker am Körper rumgedoktert als fast jeder Transsexuelle, besonders gewisse als schön angesehene "Stars", harter Fakt. Diese ganze allgemeine Verunglimpfung ist also klar daneben, die Welt ist klar nicht nur schwarz und weiss sondern oft mit ziemlich viel Graustufen.

Dazu zu meiner persönlichen Situation: Ich habe kein Interesse mich klar einer Hetero-Geschlechtsgruppe aufgrund fatalem Schicksal zuzuordnen sondern offiziell sehe ich mich als androgyn, Beides oder Neutral-Geschlechtlich (nicht Binär). Insofern müsste ich mich dem ganzen Affenzirkus wo die "fruchtbare Frau" noch eine zehnfach so hohe Popularität in Beziehungen hat (Trans dagegen noch zehnmal tiefer als ein Mann) eigentlich entziehen. Problem ist nur dass ich eigentlich gerne eine eigene Familie hätte, also bin ich da etwas in der Zwickmühle und muss mich dem zuwenden was die höchste Popularität hat.

Damit ich klar als "fruchtbares Lebewesen", aufgrund dem was ich gerne haben möchte (Frau), identifiziert werden kann muss ich mich einem festen Geschlecht zuordnen. Geistig und psychisch bin ich eigentlich eindeutig androgyn. Nicht Bisexuell weil ich habe schon klare z.T. weibliche Ausprägungen was Körperbau und auch Kopfhaare betrifft, dazu sehr schwache Körperbehaarung ohne Brusthaare (naturgegeben) dazu bin ich Crossdresser d.h. differenziere nicht zwischen M/F, es muss lediglich zu mir passen. Es ist also nicht einfach nur eine Form einer sexuellen Präferenz sondern eine gesamtheitliche Angelegenheit von Körper über Psyche bis Geist. Verändern muss ich an mir nichts weil diese Androgynie ist ziemlich naturgegeben, es ist lediglich für andere Leute schwierig zu verstehen dass es auch deutliche "Graustufen" gibt.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 12 Okt 2019 22:07

Es kommt noch die Verletzungsgefahr für die weiblichen Kompetentinnen dazu. Ich hab grad ein Video mit Hanna Mouncey gesehen. Dieses meibliche Monster (was den Körper angeht, keine moralische Wertung) wiegt durchtrainierte 100 kg bei 1,88 Körpergrösse. Das ist sogar im Männer-Handball ein ordentliches Pfund! Im Video gabs Szenen, die an David gegen Goliath denken liessen. Das Hanna Mouncey ist Kreisläufer/-in. Ich hab selbst lange Handball gespielt (meistens halblinke Position) und weiss daher, dass man grade im Kontakt mit dem Kreisläufer gerne Mal einen Ellbogen oder ein Knie irgendwo reinkriegt. Wenn eine eher zierliche Handballerin von diesem Kraftpaketin eine reingeballert kriegt ist das ungefähr so wie wenn ich eine vom Hulk reinkriege. Dass der Schutz der Handballerinnen anscheinend gar nicht bedacht wird verstehe ich nicht.

Ach, der war gut: Ich habe mittlerweile Mühe eine Frau zu finden die weniger wiegt als meine rund 70 kg, irgendwie sind so viele Leute in Mitteleuropa erstaunlich gewichtig. Der Geschlechterunterschied mag im Sport teils real sein aber in der Gesellschaft ist er gar nicht so gross. Als rund 70 kg Mann bin ich kaum schwerer als die durchschnittliche mitteleuropäische Frau meines Alters, weil sie oft deutlich oberhalb meines bescheidenen BMI 20.5 ist. Wobei nur die "leichten" ihre Kilos meistens erwähnen, je schwerer die Frau desto seltener kommt das zur Aussprache und sie hält sich selbst dann für "normalgewichtig" wenn es meine Kilos als biologisch grossgewachsener Mann bereits sprengt. Es ist wirklich alles sehr relativ und auch im Sport gibts wahre Muskelfrauen die mich ohne weiteres in der Muskelmasse übertrumpfen. Es ist so gut wie alles trainierbar; aber man kann sich schon auf den Lorbeeren des eigenen Geschlechts ausruhen indem die Konkurrenz gleichermassen schwach ist. Besser ist wenn man das tut was körperlich möglich ist, das tun Transsexuelle unglücklicherweise besonders gerne... da sie sich enorm damit auseinandersetzen. Fairness ist wirklich relativ und der Mensch kann eigentlich fast alles erreichen in fast jedem Körper wenn er wirklich will.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 13 Okt 2019 07:18

Blib bitte für immer single, danke
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 13 Okt 2019 07:59

Hahaha, mit Single sein werde ich gesellschaftlich sogar mehr Schaden anrichten da es dann keinen gibt der mich "abbremst".

Wirklich, so ein dekatenter selbstbevorteilender Haufen muss man ja erst noch verkraften, immer sich selber an allererster Stelle. Deswegen wird einem auch ständig etwas vorgemacht, wenns dann doch nicht klappt mit dem Schein dann kann man noch ehrlich werden und "alles Schlechte wünschen", peinlich aber es vertritt die Mehrheitsmeinung.

Für mich bleibt nur zu hoffen dass ich die seltene Ausnahmen antreffe...

Dazu noch etwas zum typischen Bünzli, eine Spezies von der ich übrigens bis auf einen einzigen Freund noch keine Liebe erfahren habe, von einer Frau höchstens in der Schulzeit, aber das hatte ich damals abgewiesen. Mit steigendem Alter festigen sie sich geistig ausserdem enorm und vertreten strikte Gesellschaftsansichten, das fällt erst etwa ab 50 J ab: Interessanterweise genau dann wenn die Gesellschaft sie "entwertet". Andererseits werden manche Leute natürlich auch weiser, aber der enge Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Bewertung ist leider prägnant.

Ich möchte jetzt nicht sagen dass es positiv oder negativ ist weil jede Kultur hat ihre eigenen Grabsteine, Stärken und Schwächen. Die Bünzlischwäche ist klar der dass er eigentlich alles belegt haben möchte. Für fast alles braucht er ein Zertifikat, amtliche Beglaubigung, ein Diplom oder andere Papierzeugnisse. Am Ende kann man sagen ist er ein typischer "Imagemensch" der auch nur von Schein gut leben kann. Das macht ihn unberechenbar und oft trotz massiver Tätigkeit häufig ineffizient d.h. die Kosten sind im Verhältnis zur Schaffenskraft oft riesig. Andererseits kann er ein enorm fester Wert sein da er meistens nahezu unverrückbar stabil ist, demzufolge... hat man erstmal der/die Richtige gefunden dann hat man etwas enorm stabiles.

Der Bünzli möchte alles verstehen, es muss also alles verständlich belegt und deklariert sein. Hat er es erst einmal ins Schublädchen seines Verständnisses reingesteckt dann kommt man jedoch recht gut mit ihm aus. Was sicher auch hervorzuheben ist das ist dass er zwar sich sehr schnell abgrenzt aber eine Ausgrenzung wird kaum vollzogen. Das ist in Deutschland anders... dort grenzt man sehr gerne aus, ausser bei der älteren Generation der sozial denkenen Leute (vorwiegend Sachsengebiet) so ab 50 J, dort hat es hauptsächlich mit hoher Reife zu tun. Die haben auch besonders viel erlebt, das sind keine unreife verwöhnten Tüchleinnager mehr... welche die absolute Sicherheit für das eigene scheinbar "ewige" Leben beanspruchen.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 13 Okt 2019 08:36

Warum bisch de eigentlich so en Bünzli? Findsch ja selber recht doof. Isch es wäg dim Ego? Hesch Müeh mit Veränderige? Oder wäg de Chrankheit?
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Ribit » 13 Okt 2019 15:35

Welcher geistig gesunde Mensch lässt sich von einem Dorftrottel Befehle, Bittstellungen und Fragen erteilen, das frag ich mich. Wahrscheinlich würde ein geistig gesunder Mensch liebevolle, hoffnungsvolle und hilfreiche Worte entgegennehmen, das kann gut sein.
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Re: Gesellschafts-Angelegenheiten mit Liebe

Beitragvon Herr Rossi » 13 Okt 2019 18:38

Ja das würd ich gern. Mach mal
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